Zeitalter des Imperialismus
Imperialismus ist die Errichtung eines Herrschaftsverhältnisses duch einen Staat über ein oder mehrere Länder mit dem Ziel möglichst großer Einflußnahme sowie wirtschaftlicher Ausbeutung. Ein anderes Ziel ist die Schaffung eines großen Reiches.
Imperialistische Länder wollten den ungehinderten Zugang zu Rohstoffen, sie wollten den kolonisierten Gebieten überlgen sein. Fortschritte in der Kommunikation, Aufbau von Infrastrukturen und Produktionssteigerungen führten zu Spannungen und zur Aufteilung der Länder und Kontinete.
Hauptaustragungsort der Kolonialisierung und somit der Kontinet mit dem größten Konfliktpotential war im gegen Ende des 19. Jahrhunderts Aufrika. Viele Kolonialmächte versuchten auf den zumeist unterentwickelten Kontinent ihren Einfluss auszuweiten. Die Mächte kamen allesamt aus dem europäischen Raum, so wurde Afrika von Frankreich, Goßbritannien, das Deutsche Reich, Italien und einigen andere Ländern unterteilt.
1. Kolonien ausgewählter Länder
| Britische Kolonien | Kanada, Indien, Australien, Teile von Afrika |
| Frankreich | Nordwestafrika, Madagaskar, Hinterindien |
| Deutschland | Teile von Ost- und Sdwestafrika, Teile von Neuseeland |
2. Abhängigkeit der Kolonien
2.1. Indirekt |
2.2. Direkt |
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3. Folgen des Imperialismus
In den Kolonien führte der Imperialismus zu kurzzeitigen Aufschwüngen, hingegen war längerfristig eine Unterstützung erfoderlich. Ständige Streitigkeiten zwischen kolonialisierenden Staaten führten zu Bürgeraufständen und Kriegen in den Kolonien.